Ing.-Büro Andreas Gross GmbH für Informations- und Kommunikationstechnologie
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Einsprecher erwarten gleich lange Spiesse - wir haben heute dank "Antennen-Scout" ganz neue Chancen

Veröffentlicht: 31. Januar 2026

Mobilfunkbetreiber wie Swisscom, Sunrise oder Salt planen neue Antennen nicht mit Excel oder Bauchgefühl, sondern mit professioneller Simulationssoftware wie zum Beispiel "maximmission" von der Firma Amstein + Walthert. Diese Programme berechnen aus Antennenleistung, Richtcharakteristik (Pattern), Neigung (Tilt) und Geometrie die zu erwartenden Feldstärken – lange bevor ein Baugesuch eingereicht wird.

Das Problem für Einsprecher

Einsprecher erhalten als Ergebnis dieser Berechnungen ein nüchternes Standortdatenblatt (StDB). Dieses besteht aus Tabellen mit Zahlenwerten (Volt pro Meter), OMEN-Bezeichnungen und Koordinaten. Für Laien – und selbst für viele Fachpersonen – ist daraus nicht ersichtlich,

  • wo genau sich kritische Bereiche befinden,
  • ob es übersehene Hotspots gibt,
  • und welche Orte wirklich entscheidend sind.

Kurz gesagt: Man sieht das Resultat, aber nicht den Raum, in dem gerechnet wurde.

Warum Tabellen allein nicht genügen

Funkstrahlung ist dreidimensional. Nicht nur die Entfernung, sondern auch die Höhe entscheidet. Ein Haus weiter oben oder ein Fenster im oberen Stock kann stärker betroffen sein als ein näher gelegenes Objekt weiter unten.

Eine rein zweidimensionale Betrachtung oder eine tabellarische Auflistung verschleiert genau diese Situation.

Die Lösung: Unser Antennen-Scout

Antennen-Scout wird von uns entwickelt, um diese Lücke zu schliessen.

Statt nur Tabellen zu lesen, analysieren wir den gesamten dreidimensionalen Feldstärkenraum:

  • Die relevanten Daten werden direkt aus dem Standortdatenblatt übernommen.
  • Daraus wird ein dreidimensionales Modell der Antennenumgebung berechnet.
  • Bereiche über dem Grenzwert werden klar sichtbar markiert (z. B. rot), nahe Bereiche gelb, unkritische blau.
  • Hotspots lassen sich durch Drehen, Zoomen und Schneiden des Modells eindeutig identifizieren.

Das Ergebnis wird anschliessend wieder in die formale StDB-Logik zurückgeführt, also in genau jener Tabellenform, die für Behörden und Rechtsverfahren massgeblich ist – aber nun auf Basis einer vollständigen 3D-Analyse.

A scout2

Beispielbild siehe oben: Visualisierung eines Feldstärken-Hotspots im 3D-Modell am Beispiel der Antenne in Utznach, Burgerrietstrasse 19. Hier folgt zum Vergleich der NIS-Plan aus dem Bauantrag:

NIS Plan StDB Uznach Burgerrietstrasse 19

Der entscheidende Vorteil für Einsprecher

Mobilfunkbetreiber verfügen über leistungsfähige Simulationswerkzeuge. Einsprecher normalerweise nicht.

Antennen-Scout bringt Einsprecher technisch auf Augenhöhe mit den Antragstellern.

Nur so lassen sich übersehene oder verschobene Hotspots finden, die in den ursprünglichen Unterlagen nicht auffallen – und nur so entstehen belastbare Argumente für Einsprachen und Rechtsmittel.

Fazit

Wer Hotspots finden will, muss so rechnen können wie der Antragsteller – nicht nur dessen Tabellen lesen.

Genau dafür setzen wir Antennen-Scout ein.

5G-Mustereinsprachen werden leicht zu Fall gebracht

Veröffentlicht: 15. Dezember 2025

Wer sich in der Schweiz gegen einen geplanten Mobilfunkmast wehren will, greift häufig zu einer sogenannten Mustereinsprache. Diese Vorlagen argumentieren meist mit allgemeinen gesundheitlichen oder politischen Bedenken gegen Mobilfunk und 5G.

Was gut gemeint ist, erweist sich in der Praxis jedoch oft als Rohrkrepierer:

Weiterlesen: 5G-Mustereinsprachen werden leicht zu Fall gebracht

AGB Drohnenvermessungsdienste

Veröffentlicht: 23. Juli 2025

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

für Drohnenvermessungsdienste zur Überprüfung von Mobilfunkantennen

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Verträge über die photogrammetrische Vermessung von Mobilfunkantennen mittels Drohnenbefliegung zwischen den Ing.-Büro Andreas Gross GmbH (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber.

2. Leistungsumfang

Weiterlesen: AGB Drohnenvermessungsdienste

Was wir Dir bieten können: Unsere Expertenmeinung

Veröffentlicht: 09. Oktober 2024

In einer zunehmend vernetzten Welt, in der Mobilfunknetze und Sendeanlagen allgegenwärtig sind, wird die Frage nach Strahlungsbelastung und Sicherheit immer wichtiger. In der Schweiz haben die Bürger das gute Recht, bei Bauanträgen für eine Mobilfunkantenne ein Wörtchen mit zu reden. Das gilt auch für Änderungen an der Antenne, z.B. Aufrüstung auf 5G.

Nachdem ein solcher Bauantrag im Amtsblatt veröffentlicht wurde, hast Du als Bürger binnen einer genannten Frist das Recht auf eine Baueinsprache. Diese wird jedoch nur bewilligt, wenn Du einen Verstoss gegen Schweizer Recht darlegen kannst. Eine Ablehnung Deiner Einsprache erfährst Du in der Regel, wenn dabei der Mobilfunk grundsätzlich in Frage gestellt wird – denn da verweist dich die Gemeinde gerne an die Bundespolitik. Wie z.B. bei Fragen der Gesundheit, Umweltschutz oder Energiepolitik.

Das Bauamt der Gemeinde sollte sich jedoch immer Deiner Einsprache stellen, wenn Du nachweisen kannst, dass diese konkrete Antenne und dieser konkrete Bauantrag gegen Schweizer Vorschriften verstösst. Dazu muss das Standortdatenblatt studiert werden, der zentrale Bestandteil des Bauantrages.

Doch wer hilft Dir dabei, diese technischen und oft komplexen Themen zu verstehen?

Weiterlesen: Was wir Dir bieten können: Unsere Expertenmeinung

analyse

Beispiel einer Bauantrags-Analyse für Mobilfunkantennen

Veröffentlicht: 29. März 2023

Hier zeige ich die ersten 7 Seiten einer solchen Analyse, die kürzlich zu einen Bauantrag der drei Mobilfunkbetreiber SALT, Sunrise und Swisscom erstellt wurde. Aus dem Inhaltsverzeicnnis lässt sich erkennen, welche Punkte wir alle untersuchen, um Gesetzesverstössen auf die Spur zu kommen.

Weiterlesen: Beispiel einer Bauantrags-Analyse für Mobilfunkantennen

  1. Wie erhalte ich ein Angebot vom Ing.-Büro für die drohende Antenne in meinem Quartier?
  2. Analyse eines Standortdatenblattes

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